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7 Sprünge im Eiskunstlauf


Ein Schlittschuh der auf dem Eis steht.

Die 7 Sprünge im Eiskunstlauf einfach erklärt

Sprünge gehören zu den spannendsten Elementen im Eiskunstlauf. Sie sehen oft ähnlich aus, aber kleine Unterschiede machen einen riesigen Unterschied in Technik und Schwierigkeit. Insgesamt gibt es 7 Sprünge im Eiskunstlauf.

Es gibt sechs Grundsprünge und einen zusätzlichen Sprung, der oft als Vorbereitung für den schwierigsten Sprung gilt.

1. Toe Loop

Ein typischer Einstiegssprung, der oft in Kombinationen vorkommt. Auf den ersten Blick wirkt er einfach, aber die Technik dahinter ist entscheidend.

2. Salchow

Wird aus einer Kurve heraus gesprungen und wirkt sehr flüssig. Gerade das Timing ist hier wichtig.

3. Loop

Ein reiner Sprung aus dem Lauf heraus ohne Hilfe der Zähne. Technisch oft unterschätzt.

4. Flip

Hier hilft die Toe Pick beim Absprung. Kleine Unterschiede in der Kante verändern sofort den gesamten Sprung.

5. Lutz

Einer der bekanntesten und schwierigsten Grundsprünge. Besonders die richtige Außenkante ist entscheidend.

6. Axel

Der einzige Sprung, der vorwärts abgesprungen wird. Dadurch hat er automatisch eine halbe Drehung mehr als alle anderen.

7. Waltz Jump

Der Waltz Jump ist der Einstieg in die Axel-Bewegung. Er wirkt einfach, ist aber technisch ein wichtiger Vorbereitungssprung.

Fazit

Auch wenn alle Sprünge ähnlich aussehen, steckt hinter jedem eine eigene Technik und ein ganz eigenes Gefühl auf dem Eis.

Wenn du wirklich verstehen willst, wie diese Sprünge genau funktionieren, wie man sie lernt und welche Fehler man vermeiden sollte, findest du alles ausführlich erklärt auf meiner Website.

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