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Veränderungen Reglemente in der Schweiz 2026 (kurz zusammengefasst)

Ein Schlittschuh in Farben der Schweizerflagge und gross geschrieben das neue schweizer Reglement

Im Schweizer Eiskunstlauf-Reglement ab 2026 hat sich im Vergleich zum vorherigen Zyklus nicht ein einzelner Punkt komplett verändert, sondern das bestehende System wurde in mehreren Bereichen weiterentwickelt und präzisiert. Besonders wichtig ist dabei der Übergang in den neuen olympischen Vierjahreszyklus 2026 bis 2030, wodurch die Struktur der sportlichen Förderung und der Kaderbildung weiter an die internationale Entwicklung angepasst wurde. Die Talent- und Leistungsentwicklung wurde dabei stärker systematisiert und bleibt eng an nationale Fördermodelle wie FTEM und Swiss Olympic angelehnt, wodurch die Leistungsstufen klarer strukturiert und die Übergänge zwischen Nachwuchs und Elite besser aufeinander abgestimmt werden sollen. Auch das Selektionssystem wurde weiter vereinheitlicht, sodass Auswahlentscheide für Kader und internationale Einsätze stärker auf definierten Kriterien wie nationalen Meisterschaften, Referenzwettkämpfen und Nachwuchssystemen basieren. Zusätzlich wurde die Kaderstruktur weiter geschärft, wodurch Athletinnen und Athleten klarer einer Förderstufe zugeordnet werden und die Planung innerhalb der Trainings- und Förderstrukturen transparenter gestaltet wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die fortlaufende Angleichung an die ISU-Regeln, wodurch technische Anforderungen und Bewertungslogiken international besser harmonisiert werden und Programme im Schweizer System enger an das internationale Bewertungssystem angepasst bleiben. Parallel dazu wird die Verbindung zwischen Nachwuchs- und Leistungsförderung weiter gestärkt, sodass der Übergang von der Nachwuchsstufe in den Leistungsbereich möglichst flüssig gestaltet werden soll und weniger Brüche im System entstehen. Im Bereich Bronze hat sich im Vergleich zum vorherigen Reglement vor allem die Einordnung innerhalb des Gesamtsystems weiterentwickelt, während die genaue Kürzeit je nach Reglementversion im Übergang variieren kann und daher nicht als eindeutig veränderte fixe Neuerung des Jahres 2026 betrachtet werden sollte. Insgesamt wurde damit nicht das gesamte System neu aufgebaut, sondern bestehende Strukturen wurden weiter verfeinert, stärker standardisiert und international besser abgestimmt, während die Bronze-Stufe innerhalb dieses Systems weiterhin als Einstiegsebene mit entsprechend angepassten Anforderungen verstanden wird.

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